Nach der Einfahrt ins Land zeigte sich definitiv direkt ein Unterschied zu Kroatien. Nochmals mehr Bauruinen und heruntergekommene Gegenden.
Dafür fiel sofort auf, dass hier keine klassischen Kirchen mehr standen, sondern viel mehr Moscheen.
Da wir in Kroatien schon viel Zeit liegen lassen haben und die Gegend auch nicht wunderschön war, entschieden wir uns für die mautpflichtige Autobahn, sofern sie denn schon gebaut war.
Diese wurde kaum befahren, oft waren wir komplett allein unterwegs und die 250km bis Sarajevo klappten mit den 130km/h recht gut.