Vom Einstieg aus ging es über recht ruppige Schotterpisten rauf auf den Berg, irgendwann eigentlich rechts ab nach unten zum Meer. Aber schon der Bewuchs auf diesem Weg war enger als der Wagen selbst und ich machte eine kurze Begehung. Schon in der ersten Kurve war der Weg komplett unterspült und nicht befahrbar, so dass wir uns eine Alternative suchen mussten.
Es gab aber noch eine Möglichkeit außen rum, die wir dann wahrnahmen. Über eine einspurige Schotterstrecke ging es durch Olivenplantagen, bis wir erstmals einen Blick auf den Spot hatten, der einfach traumhaft aussah.
Den Wagen parkten wir nicht ganz unten am Ende der am Meer endenden Sackgasse, sondern etwas oberhalb, da hier die Sicht auf die Bucht besser war. Unten würde man nur auf Sträucher schauen, auch wenn sich hier der Zugang zum Strand befindet. Aber da waren uns der Ausblich und ein paar Meter zu laufen lieber. Aufgrund der abfallenden Strecke mussten wir allerdings mal wieder für einen Höhenausgleich sorgen. Der Wagen wurde mit ein paar Steinen ungefähr in Waage gebracht.
Nach der Ankunft gab es erstmal Melone, wir hatten beide Hunger bzw. brauchten wir eine Erfrischung, denn es war hier unheimlich warm. Auch Diego bekam etwas von der Melone ab, die wir aufgrund der 8kg auf keinen Fall schaffen würden. Ca. zwei Drittel der Melone wanderten später in die Kühltruhe.