Der Weg schlängelte sich mit dichtem Bewuchs um den Berg Richtung Meer. Den ersten möglichen Schlafplatz ließen wir hinter uns, denn Christian hatte bei einer Begehung etwas weiter unten einen besseren gefunden. Da musste ich aber Rückwärts stehen.
Also oben gewendet und dann durch enge Kurven runtergezirkelt, während Christian hinten den Einweiser übernahm. Der Wagen wurde dann in einer kleinen Parkbucht abgestellt, falls doch mal jemand vorbei möchte.
Der Platz ist der Hammer, die Sonne war noch da und wir konnten uns unter Bäumen auf eine Terrasse vor's Auto setzen und raus aufs Meer blicken. Stören sollte uns hier eigentlich keiner, denn es handelt sich hier um eine Sackgasse und soweit wir es sehen können, gibt es hier auch kein Haus oder Ähnliches. Der Weg dient wohl allein der Olivenplantage.