Der Benz hatte die besten Tage hinter sich, setzte bei der Fahrt mehrmals hörbar auf und war für die Fischer einfach ein Nutzgegenstand um von A nach B zu kommen.
Nach ca. einer Stunde kamen sie alle zurück und wir bewunderten das Werk in ihrer Plastikwanne. Stolz zeigten sie uns auch den "Electric-Fish", der wohl Stromstöße absondern kann. Eine Google-Lens Suche erklärte uns später, dass es sich um einen "gefleckten Zitterrochen" handelte.
Sie schenkten uns sofort fünf der Fische und zogen dann mit einer Dose deutschem Krombacher Pils als Gegenleistung von dannen, die der Fahrer des Benz sofort für die Fahrt öffnete.
Den Zitterrochen brachten wir direkt wieder zum Meer, nachdem alle Fischer weg waren. Er bewegte sich noch und wir hatten die Hoffnung, dass er einfach weiterleben kann. Christian machte dann unseren anderen noch lebenden Fischen mit unserem Heckklappen-Ständer aus Holz den garaus. Eingepackt in Tüten wanderten die Fische erstmal in unsere Kühltruhe, morgen versuchen wir uns an der Zubereitung.